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Antifaschistischer Widerstand heute:

"Die haben auch eine Lesebegeisterung, die manchen Linken heute abgeht.
So kommen wir nicht weiter.
Deshalb finde ich, dass wir sie genau studieren sollten."


Michael Lemling, Geschäftsführer der Buchhandlung Lehmkuhl in München,
über den Boykott seiner Buchhandlung durch eine Widerstandskämpferin: hier
Diese selbst darüber: hier
Und sein, des ehrenwerten Kollegen vorläufig (?) letztes Wort dazu: hier

"Bis jetzt sieht der intellektuelle Zustand der Regressionslinken ungefähr so aus:
Erstens Frontkämpfer gegen den Faschismus im Stahlgewitter sein wollen,
zweitens schon die symbolische Feindberührung im Buchladen hysterisch meiden..."
Alexander Wendt zum Thema: hier

Einen neuen, ähnlich gearteten Fall greift die Zeller Zeitung auf:
Diesmal geht es um mißliebige Diätratgeber.
Die Namensgleichheit der Protagonistin ist unerklärlich: hier

Ach, und dann hat Uwe Tellkamp auch noch einen "offenen Brief" an Hans-Peter Lühr und Paul Kaiser (kennt die wer?) geschrieben,
den also jeder lesen können soll. Vom Briefgeheimnis hält der wohl gar nichts, da sieht man mal wieder den Schoß,
aus dem es unablässig kriecht. Wir machen da nicht mit: "Nie wieder darf ..etc, etc."
Auf unsere Fensterscheiben lassen wir nichts kommen und "strukturelle Gewalt" gibt es nur von Rechts.




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