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Abstiegsgesellschaft


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9783360013118
  

DAS NEUE BERLIN
erschienen am: 12.09.2016
ca. 12,99 €
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Baron, Christian

Proleten, Pöbel, Parasiten
Warum die Linken die Arbeiter verachten

Christian Baron spricht aus eigener Erfahrung: Als Kind der Unterschicht ...

... der Erste in seiner Familie mit Abitur - dringt er in die akademische Welt und schließlich in linksliberale Kreise vor. In seinem Buch analysiert er anhand vieler Fallbeispiele, wie tief verwurzelt soziale Diskriminierung in unserer Gesellschaft quer durch alle politischen Lager ist und welche Folgen sie hat. Seine Hauptthese: Die neue »Arbeiterklasse« und die sich mitunter in ermüdenden Debatten verlierenden linken Kräfte täten gut daran, ihre Energien endlich zu bündeln und gegen Bildungsschranken, gesellschaftliche Benachteiligung und die beängstigenden rechten Tendenzen der Gegenwart ins Feld zu ziehen.
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9783899656824
  

VSA
erschienen am: 01.04.2016
ca. 9,80 €
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Bochum, Ulrich; Butler, Jeff; Kohlmeyer, Klaus; -
Soziale Spaltungen in Berlin - Prekäre Beschäftigung, Hartz IV, Mietenexplosion, sozial-räumliche Polarisierung, Kinder- und Altersarmut, Flüchtlingsnot und Menschenrechte
Berlin steht an dritter Stelle des Armutsrankings und bei der Zahl der Hartz IV-Empfänger an der Spitze.

Seit 2006 wächst die regionale Wirtschaft wieder, Bevölkerung und Beschäftigung nehmen zu, die Arbeitslosigkeit sinkt. Doch das "Beschäftigungswunder" hat Schattenseiten - Berlin steht an dritter Stelle des Armutsrankings und bei der Zahl der Hartz IV-Empfänger an der Spitze. Soziale Vielfalt oder soziale Spaltung? Beides gilt für Berlin. So sind die Bestandsmieten seit 2002 um fast 25% gestiegen, in den Innenstadtgebieten noch stärker. Wird Berlin sich anderen deutschen Großstädten annähern? Wie verarbeitet Berlin seine Wanderungsgewinne bei der überdurchschnittlich jungen Bevölkerung und wie geht es mit dem kontinuierlich steigenden Anteil von Bewohner_innen mit Mitgrationshintergrund um?
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9783899654899
  

VSA
erschienen am: 01.10.2011
ca. 29,80 €
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Choi, Hae-Lin -
Die Organisierung der Unorganisierbaren - USA, Südkorea, Italien: Gewerkschaftliche Strategien
Gewerkschaften bekommen bei ihnen keinen Fuß in die Tür.

Der Umfang prekärer Arbeit nimmt kontinuierlich zu. Obgleich prekär Beschäftigte am schlechtesten entlohnt und am meisten ausgebeutet werden, bekommen Gewerkschaften bei ihnen zumeist keinen Fuß in die Tür. Wie kann das geändert werden? Welche einschlägigen Praxiserfahrungen gibt es? In diesem Buch wird gezeigt, wo die Blockaden, aber insbesondere wo die Ansatzpunkte für gewerkschaftliche Organisierung sind: von ausgelagerten Teilzeitbeschäftigten im Niedriglohnsektor in den USA sowie LeiharbeiterInnen und Solo-Selbständigen in Südkorea und Italien. In all diesen Fällen handelt es sich um "trianguläre" Beschäftigungsformen: bestehend aus einem/r Beschäftigten - oftmals Frauen und MigrantInnen -, einem formellen und einem davon abweichenden faktischen Arbeitgeber.
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9783518072523
  

SUHRKAMP
erschienen am: 08.05.2016
ca. 18,00 €
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Eribon, Didier - Übersetzt von Haberkorn, Tobias
Rückkehr nach Reims
...warum ein Teil der Arbeiterschaft zum Front National übergelaufen ist.

Als sein Vater stirbt, reist Didier Eribon zum ersten Mal nach Jahrzehnten in seine Heimatstadt. Gemeinsam mit seiner Mutter sieht er sich Fotos an - das ist die Ausgangskonstellation dieses Buchs, das autobiografisches Schreiben mit soziologischer Reflexion verknüpft. Eribon realisiert, wie sehr er unter der Homophobie seines Herkunftsmilieus litt und dass es der Habitus einer armen Arbeiterfamilie war, der es ihm schwer machte, in der Pariser Gesellschaft Fuß zu fassen. Darüber hinaus liefert er eine Analyse des sozialen und intellektuellen Lebens seit den fünfziger Jahren und fragt, warum ein Teil der Arbeiterschaft zum Front National übergelaufen ist. Das Buch sorgt seit seinem Erscheinen international für Aufsehen. So widmete Édouard Louis dem Autor seinen Bestseller »Das Ende von Eddy«.
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9783702235024
  

TYROLIA
erschienen am: 01.01.2016
ca. 21,00 €
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Herausgegeben von Hoff, Gregor Maria
Prekäre Humanität - Salzburger Hochschulwochen 2015
Wenn Humanität an Grenzen stößt Der aktuelle Flüchtlingsstrom nach Europa rückt die Frage nach der Menschlichkeit in ein dramatisches Licht.

Die Begabung des Menschen zur Menschlichkeit erscheint fragwürdig, seine Würde bleibt umkämpft. Auf der Suche nach den politischen Bestimmungen humanen Lebens stoßen wir auf Grenzen seiner Sicherung. Konfrontiert mit unausweichlichen gesellschaftlichen Grenzziehungen erleben wir, wo Humanität, die eine unverzichtbare Orientierung darstellt, prekär wird. Die Salzburger Hochschulwoche 2015 stellt Humanität auf den Prüfstand und interessiert sich gleichermaßen für grundsätzliche Begriffserklärungen wie für konkrete Problematisierungen. Sie arbeitet mit naturwissenschaftlichen Expertisen und historischen Vergewisserungen. Sie buchstabiert anhand von Modellen, was Humanität im 21. Jahrhundert bedeutet, und spielt dem theologische wie kulturwissenschaftliche Deutungsmuster zu. Mit Beiträgen von Volker Gerhardt (Berlin), Hans-Joachim Höhn (Köln), Jürgen Renn (Berlin) und Bernd Scherer (Berlin), Christina Berndt (München), Andreas Nehring (Erlangen-Nürnberg), Jörn Leonhard (Freiburg i. Br.), Christian Kern (Margetshöchheim/Bayern), Christoph Markschies (Berlin), Angelika Neuwirth (Berlin), Heinrich Detering (Göttingen) und Gregor Maria Hoff (Salzburg)
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9783832257989
  

SHAKER
erschienen am: 01.12.2006
ca. 14,90 €
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Herausgegeben von Wissenschaftliche Arbeitsstelle d. - Nell-Breuning-Hauses
Voll prekär - total normal? - Die Arbeitsrealitäten wahrnehmen
Das Projekt "Nah Dran": Die Umbrüche in der Arbeitswelt, die Folgen der Arbeitslosigkeit, aber auch die Auswirkungen der "großen" Politik in Stadtteilen, konkret im Leben der Menschen in Bilder zu fassen.

Am Anfang des ersten eigenen Projektes "Nah Dran" der Stiftung ZASS stand der Zorn. Der Zorn über ein Land, in dem die Reichen reicher und die Armen zahlreicher werden. Der Zorn über einen politischen Diskurs, der die Realität einer gespaltenen Gesellschaft leugnet. Und uns einzureden versucht, wir alle müssten einfach nur den Gürtel enger schnallen, dann werde schon alles wieder gut. Der Zorn über Sozialberichte, die die Analyse der sozialen Lage in Deutschland um das Eigentliche verkürzen: um das Leben der Menschen und ihrer Sicht. Dieser Zorn hat eine Idee geboren: Den "kleinen Leuten" in unserer Gesellschaft eine Stimme zu geben, ihr Leben zwischen Angst und Hoffnung sichtbar zu machen. Seit dem Sommer Juni konnten an verschiedenen Orten in Deutschland die Ergebnisse des Projektes "Nah Dran" mit großem Erfolg einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden. 300 Kunstexponate, Filme und viele Fotos vermitteln eindrucksvoll, dass das erklärte Ziel der Stiftung ZASS, "Menschen dabei zu unterstützen, sich einzumischen und aktiv zu werden" umgesetzt werden konnte. Sichtbare Ergebnisse, die eindrucksvoll zeigen, wie Menschen ihre soziale (Schief-)Lage in Deutschland empfinden. "Nah Dran" ist ein Bildungs- und Kulturprojekt, bei dem bundesweit 18 Teilprojekte realisiert werden konnten. Dazu wurden in drei Jahren 20 Frauen und Männer, ehrenamtliche und hauptamtliche Mitglieder der KAB, in den Bereichen "Fotografie und Video" und "Plastisches Gestalten" zu Sozialreporterinnen und Sozialreportern ausgebildet. Neben der Vermittlung von Grundlagen des schöpferischen Einsatzes visueller Medien aus den benannten Bereichen und praxisbezogener Impulse aus dem Kultur- und Projektmanagement konnte darüber hinaus der Transfer des Erlernten auf die Projektarbeit vor Ort vermittelt werden. Aus 20 wurden so 200 Sozialreporterinnen und -reporter: Jugendliche, Frauen, Familien, Langzeitarbeitslose, Bewohnerinnen und Bewohner sozialer Brennpunkte, Aussiedlerinnen und Aussiedler sowie Migrantinnen und Migranten, die ihre Lebenssituation in Deutschland mit künstlerischen Mitteln darstellten. Dabei reicht das Themenspektrum von Umbrüchen in Arbeitswelt, Familie und Wohnumfeld über das Zusammenleben der Generationen bis hin zu Auswirkungen der Veränderungen in der sozialen Sicherung auf das Leben der Menschen.
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9783813507362
  

KNAUS
erschienen am: 17.11.2016
ca. 36,00 €
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Jakobs, Hans-Jürgen

Wem gehört die Welt?
Die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus

Der erste umfassende Report über die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus.

Sie heißen Larry Fink, Stephen Schwarzman oder Abdullah bin Mohammed bin Saud Al-Thani. Mit ihren Billionen schweren Fonds legen Blackrock, Blackstone oder Qatar Investment mehr Geld an als Deutschland erwirtschaftet. Sie dominieren längst die zentralen Felder der Weltwirtschaft und konzentrieren Geld und Einfluss wie nie zuvor. Doch wer sie wirklich sind und welche Ziele sie verfolgen, wusste bisher niemand. Die 200 mächtigsten Akteure des Weltfinanzwesens, die hier im Porträt vorgestellt werden, versammeln zusammen mehr als 40 Billionen US-Dollar - das sind 60 Prozent des Buttoinlandsprodukts der Welt oder fast das Dreifache der Wirtschaftsleistung der EU. Das Gesamtbild dieses neuen Kapitalismus ist bedrohlich: Denn die nächste große Krise wird vom »grauen« Kapitalmarkt und den »Schattenbanken« ausgehen, die in der Gier nach Renditen ungeregelt und ungezügelt wachsen. Mit über 50 Infografken und Tabellen.
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GRIN
erschienen am: 20.01.2015
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KT

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Leupold, Ulrike
Männer und Minijob. Vom Normalarbeitsverhältnis zur prekären -
Für die Männer unserer Gesellschaft kann dieser Wandel auf dem Arbeitsmarkt eine immense Bedeutung mit sich bringen.

Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Essay zur Arbeitssoziologie, Abstract: Die reguläre, "normale" Erwerbsarbeit wurde und wird immernoch mit einer Ausübung spezifischer Sicherheitsgarantien und Rechtsansprüche in Verbindung gebracht, die eine stabile gesellschaftliche Statusposition begründen. Statt ihrer breiten sich ,,prekäre Erwerbsformen wie Zeit- und Leiharbeit, befristete Beschäftigung, Minijobs, abhängige Selbstständigkeit oder Teilzeit"aus.
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9783518126820
  

SUHRKAMP
erschienen am: 08.05.2016
ca. 18,00 €
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Nachtwey, Oliver -
Die Abstiegsgesellschaft - Über das Aufbegehren in der regressiven Moderne
Selbst wenn Deutschland bislang relativ glimpflich durch die Krise gekommen sein mag, könnten auch hierzulande bald soziale Auseinandersetzungen auf uns zukommen, die heute bereits die Gesellschaften Südeuropas erschüttern.

Die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs war eines der zentralen Versprechen der »alten« BRD - und tatsächlich wurde es meistens eingelöst: Aus dem Käfer wurde ein Audi, aus Facharbeiterkindern Akademiker. Mittlerweile ist der gesellschaftliche Fahrstuhl stecken geblieben: Uniabschlüsse bedeuten nicht mehr automatisch Status und Sicherheit, Arbeitnehmer bekommen immer weniger ab vom großen Kuchen. Oliver Nachtwey analysiert die Ursachen dieses Bruchs und befasst sich mit dem Konfliktpotenzial, das dadurch entsteht.
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MANUSCRIPTUM
erschienen am: 15.02.2017
ca. 16,00 €
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Englisch B

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Sieferle, Rolf Peter

Das Migrationsproblem
Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung

..Dabei übersieht man die Fragilität eines Gemeinwesens, das durch den Sozialstaat getragen wird. Es fußt auf Solidarität und Vertrauen.

In der Migrationskrise offenbaren sich nicht nur die Schwächen und das Scheitern des permissiven Staates, sondern auch die grassierenden Verständnis- und Erklärungsnöte der Öffentlichkeit. Während der deutsche Staat in seiner Führung handlungsunfähig erscheint, fehlt es dem medialen Establishment an krisenfesten Begriffen: der Einbruch der Wirklichkeit wird mit bundesrepublikanischen Wohlfahrtsideen und One-World-Phantasien quittiert: Wohlstand für alle, Grenzen für niemand. Dabei übersieht man die Fragilität eines Gemeinwesens, das durch den Sozialstaat getragen wird. Es fußt auf Solidarität und Vertrauen - Werte, die in einem Land mit ungeregelter Einwanderung gefährdet sind. Der Sozialstaat und seine Segnungen lassen sich nicht ins Unendliche expandieren. Denn im Globalisierungsstrudel, in dem die Ansprüche universal werden und jeder Ort erreichbar scheint, wird das Wohlfahrtsversprechen zu einem Anachronismus, dessen Verheißungen für die meisten Migranten uneinlösbar sind. Die Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat verdeutlicht der im September 2016 verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle in seiner letzten Studie. Sie ist Aufklärung, weil sie die Irreführungen einer »emphatischen Politik« entlarvt. Die Sentimentalisierung der »Flüchtlings«-Debatte kontert der Autor mit ebenso nüchternem Blick wie die Narrenfeuer der Medien. Rolf Peter Sieferle widerspricht der Akklamation, die an die Stelle der Kritik getreten ist und überwindet die Sprachverbote der »offenen« Gesellschaft.
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